Heuschnupfen

Allergie-Symptome lindern Die besten Mittel gegen Heuschnupfen

Heuschnupfen

Mehr Licht, wärmere Temperaturen, erste Knospen an den Bäumen – wie schön! Aber jeder dritte Deutsche kann sich über diese Frühlingsboten so gar nicht freuen, sondern fürchtet den gleichzeitig beginnenden Heuschnupfen-Horror mit Schniefnase, Niesattacken und tränenden Augen: Die Pollen, z. B. von Birke, Erle oder Haselnuss, machen das Immunsystem verrückt. Es reagiert auf die harmlosen Eiweiße wie auf gefährliche Erreger. Die Allergie wird vererbt, aber z. B. auch durch Umweltfaktoren wie Luftverschmutzung verursacht. Nur lästig, aber nicht schlimm? Doch! Denn unbehandelt kann aus Heuschnupfen Asthma werden.

Die besten Hausmittel

Helfer aus der Apotheke

Weitere wirkungsvolle Medikemante, finden Sie unserer Tabelle unter diesem Artikel.

So beugen Sie effektiv vor

Am effektivsten beugt eine Art Impfung mit den allergieauslösenden Pollen vor, die sogenannte Hyposensibilisierung. Gerade bei Heuschnupfen hat sich eine ganzjährige Immuntherapie über drei bis fünf Jahre bewährt. Dabei spritzt der Arzt in regelmäßigen Abständen kleine Mengen des Allergieauslösers unter die Haut. Das Abwehrsystem gewöhnt sich an ihn und spielt bei einem erneuten Kontakt nicht mehr verrückt – die Allergieschübe bleiben aus. Wer auf Graspollen allergisch reagiert, sollte vier Monate vor und während der Saison täglich Tabletten mit Wiesenlieschgras-Pollen einnehmen.

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Allergie | Gesund | Selbstmedikation