Ernährungs Tipps

Rezepte Kochen mit der fernöstlichen Nashi

Schon oft gesehen, aber noch nie probiert? Unsere neue Serie "Koch mich jetzt!" könnte Ihren Geschmackshorizont erweitern. Die Nashi Birne aus Fernost macht den Anfang.
Öl und Kokosmilch
   

Steckbrief

Angereist aus Asien

Nashi heißt auf Japanisch Birne – und zu dieser Gattung gehört sie auch. Ursprünglich stammt die Frucht aus China, wird heute aber fast auf der ganzen Welt angebaut. Korea, Neuseeland und sogar Frankreich exportieren sie. Die Japaner kennen mehr als 1200 Sorten der Frucht, und die Schweizer haben ihre eigene Kreuzung aus heimischer Birne und dem Asienexport gezüchtet: die Benita.

Frischeerlebnis

Können Sie sich eine Apfelbirne vorstellen? Gut. Genau so schmeckt eine Nashi. Knackig, sehr saftig und mit mildem, feinsüsslichem Aroma. Leicht gekühlt ist sie besonders lecker. So hält sie sich auch am längsten: im Kühlschrank bis zu zwei Monate.

Rundliche Birne

In Deutschland ist vorwiegend eine japanische Variante im Handel: apfelförmig und oft gelb mit dünner glatter Schale. Ihre chinesische Schwester hat eine braune raue Schale und ähnelt mehr einer Birne. Beide Sorten haben einen typischen Birnenstiel. Die gelbe Nashi ist sehr druckempfindlich, deshalb wird sie meist einzeln in Schaumstoffnetzen verpackt.

A Nashi a day keeps the doctor away

Genau wie Apfel und Birne hält auch die Nashi gesund. Innen drin stecken viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders hoch ist ihr Anteil an Vitamin C, Kalium, Kalzium und Phosphor. Das sind doch gute Gründe, um dem Neuling aus Fernost einen festen Platz in Ihrem Obstkorb freizuhalten

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