Fitnesstraining

Armtraining durch Kurbeln Kranking - das neue Ausdauertraining

Jetzt ist der Oberkörper dran: VITAL-Assistentin Christin Kröger testet das neue Ausdauertraining Kranking und aktiviert dabei ihre Armmuskulatur.
   

Schnell, schneller”, klingt es in meinem Kopf nach. Ich drehe am Rad. Besser gesagt: Meine Arme drehen an einer Kurbel. „Und jetzt den Widerstand erhöhen und schön gleichmäßig rotieren“, ruft mir Johnny Goldberg zu, der nicht nur Erfinder der neuen Ausdauer- und Kraftsportart Kranking ist, sondern auch Ur-Vater des Indoor-Cyclings. Ich stelle das Gewicht mit der rechten Hand am schwarzen Rädchen eine Stufe höher. Die linke umklammert dabei fest den Griff des gekrümmten Kurbelarmes (daher auch das Kunstwort Kranking, denn im Englischen bedeutet „cranking“ so viel wie „gekrümmt”). Der erhöhte Widerstand macht sich – bei mir – sofort bemerkbar. Nicht unbedingt an einer harmonischen Rotationsbewegung, sondern an den ersten Schweißperlen, die sich auf meiner Stirn bilden. Das ist Cardiotraining mit den Armen. „Und ordentlich Schwung mitnehmen. Das ist gut fürs Herz-Kreislauf-System. Bizeps, Trizeps und die Schultern werden dabei auch noch stimuliert“, spornt mich Johnny an. Er hat gut reden. Seine Oberarme sehen nach vielen Kurbeleinheiten muskulös und straff aus – keine Spur von Wackelpudding. Wie er das geschafft hat? Durch die verschiedenen Kranking-Varianten.

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Schlagworte
Ausdauer | Sport | Workout
Autor
Christin Kröger