Fitnesstraining

Training Krafttraining - 9 gute Gründe, jetzt loszulegen

Sie wollen kein Kreuz wie ein Kerl, sondern hübsche weibliche Formen? Willkommen im Kraftraum! Lesen Sie, warum Sie mit gezieltem Muskeltraining nur gewinnen können und worauf Sie beim Einstieg in den Sport mit den Gewichten achten sollten
Frau trainiert mit Hanteln im Fitnessstudio
     

Macht eine gute Figur

Trainierte Muskeln straffen die weiblichen Rundungen um Po und Schenkel, die Taille wird fester, die Brust angehoben. Arme, Beine und Rücken erscheinen konturierter und jugendlicher. Gezielter Muskelaufbau kann sogar die Proportionen verschönern: Ein breites Becken fällt weniger auf, wenn Arme und Schultern eine schöne Kontur erhalten. Den vielleicht besten Effekt hat aber die aufrechtere Haltung durch eine gut trainierte Coremuskulatur (engl. „core“ heißt Kern und meint alle tief liegenden Muskeln von Bauch, Rücken, Beckenboden). Ihr Training lässt das eine oder andere Kilo schwinden, hilft also beim Abnehmen.

Strafft das Bindegewebe

Knackig statt schlaff: Wie ein Lifting wirken wachsende Muskeln auf das Stützgewebe unter der Haut. Sie drücken als feste Unterlage dagegen, sorgen so für eine sichtbare Spannung an der Oberfläche. Auch das Bindegewebe selbst verändert sich durch das Training: Durchblutung und Stoffwechsel werden angeregt, es bilden sich neue stützende Kollagenfasern. Arme, Beine und Po sehen glatter und fester aus. Sogar bei Cellulite kann sich das Bild verbessern. Vollständig wegtrainieren lassen sich die ungeliebten Dellen aber leider nicht: Die Grundstruktur unseres Bindegewebes legen die Gene fest.

Hält die Knochen fit

Als effektivste Bewegungsart gegen Osteoporose gilt Muskeltraining. An schwindender Knochendichte leiden vor allem Frauen nach den Wechseljahren: Ihr Körper produziert weniger knochenschützendes Östrogen als früher. Doch Druck und Zug beim Training machen das Stützgerüst wieder bruchfester – in jedem Alter.

Promotion
Anzeige
1 von 5
Schlagworte
Fitness | Sport
Autor
Maike Petersen