Yoga

So trainieren Sie richtig Anti-Stress-Workout

Als undurchdringlicher Fitness-Dschungel erscheint vielen Neueinsteigern das Training im Gym. Keine Sorge – wir liefern Ihnen eine praktische Gebrauchsanleitung fürs Fitnessstudio

  
  1. KURS-MIX
    Trend mit Mehrwert in vielen Fitnesscentern: west meets east. Die neuen Kurskonzepte setzen nicht mehr nur auf eine Bewegungsform alleine, sondern bieten einen effektiven und spaßmachenden Best-of-Mix aus verschiedenen Kursformaten und Sportarten. Hier profitieren Sie doppelt: In Angeboten wie Body Balance, Yoga Gym oder Body Art werden unterschiedliche Elemente aus Yoga, Pilates und Tai-Chi miteinander kombiniert, Kurse wie Sen Fi, Fight Class, Kick Fit oder Aroha verbinden Tanz mit Kampfsport.
     
  2. KARDIO-HOPPING
  3. Beim Ausdauertraining zählt die Zeit. Als Anfängerin sollten Sie deshalb Übungen wählen, die Sie nicht zu sehr aus der Puste bringen, z. B. Radeln oder auf dem Laufband walken. Dann peu à peu länger dranbleiben. Tipp: Splitten Sie Ihre Zeit auf – statt 30 Minuten auf einem Gerät, trainieren Sie doch einfach 3-mal 10 Minuten auf verschiedenen Ergometern. Ideal ist der Mix aus möglichst gegensätzlichen Bewegungen, z. B. nach dem Sitzen auf dem Rad aufs Laufband wechseln, dann ans Rudergerät
  4. PERFEKTE KRAFTKARDIO-KOMBI
  5. Ob Kraftgeräte, Kardio-Bereich oder Kursraum – aus sportwissenschaftlicher Sicht macht das Training in allen Studiobereichen Sinn. Der Grund: Bewegen wir nur nach Schema F, gewöhnt sich der Körper an die monotone Belastung, und die Leistung stagniert. Setzen wir hingegen auf Abwechslung, sind Muskeln, Stoffwechsel, Herz und Kreislauf immer wieder neu gefordert. Für Ihren Trainingsmix sollten Sie darauf achten, dass Sie Kraft und Ausdauer trainieren – etwa fifty-fifty. Fatburning-Tipp: Absolvieren Sie das Ausdauer- vor dem Krafttraining, so verbrennen Sie effektiver Fett.

Eine Gebrauchsanleitung für das Training im Fitness-Gym

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