Yoga

Sport Jahreszeiten-Yoga

Gut drauf vom Frühling bis zum Winter! Mit dem Jahreszeiten-Yoga von Claudia Geis klappt’s. Die auf den Rhythmus der Natur abgestimmten Übungen bringen Harmonie.

      

Sie kriegen im Herbst regelmäßig den Blues, sind frühjahrsmüde oder winterdepressiv? Das muss nicht sein, dagegen können Sie etwas tun! „Der Mensch lebt in einem Kreislauf der Natur. Je mehr wir uns diesem Rhythmus auf natürliche Weise anpassen, umso gesünder und harmonischer leben wir“, erklärt Claudia Geis aus Kamen. Die Yoga-Lehrerin, Heilpraktikerin und Spezialistin für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hat dafür das Jahreszeiten-Yoga entwickelt. Basis sind die fünf chinesischen Jahreszeiten, die durch fünf Elemente mit ihren Eigenschaften symbolisiert werden und die Energie, unsere Lebenskraft, im Körper unterschiedlich fließen lassen.

 

Jeder Jahreszeit sind zwei Organe mit ihren Energieleitbahnen (Meridianen) zugeordnet, die wir durch Auswahl bestimmter Nahrungsmittel oder Körperübungen beeinflussen und stärken können. Denn oft ist der Energiefluss gestört oder sogar blockiert, wir fühlen uns unwohl oder werden krank. Die nach den Jahreszeiten ausgewählten Yoga-Asanas (Übungen) wirken direkt auf die jeweiligen Meridiane, lösen Blockaden und bringen die Energie ins Gleichgewicht. So geht’s: Für die fünf TCM-Jahreszeiten gibt es jeweils drei Asanas, die Sie nur in der jeweiligen Jahreszeit anwenden – möglichst dreimal wöchentlich. Die drei Übungen je einmal konzentriert in der vorgegebenen Dauer absolvieren, anschließend fünf Minuten entspannen.

 

Gut drauf vom Frühling bis zum Winter! Mit dem Jahreszeiten-Yoga von Claudia Geis klappt’s. Die auf den Rhythmus der Natur abgestimmten Übungen bringe

Promotion
Anzeige
1 von 6
Schlagworte
Körper | Workout | Yoga