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Rezepte Die besten Rote Bete Rezepte

Raus aus der Erde, rein in die Küche: Jetzt beginnt die Rübensaison, und Rote Bete ist unsere absolute Heldin. Voller Aroma, supergesund und überraschend vielseitig.

Rote Bete
      

Rund und gesund: Rote Bete Frisch vom Markt schmeckt sie jetzt am Besten – und gibt unseren Gerichten, gebacken, gekocht, mariniert oder roh, eine besondere Note.

Saison:
Im September beginnt die heimische Ernte, vor allem in Süddeutschland. Andere kommen aus den europäischen Nachbarländern. Da sie einige Monate lang geerntet wird, versorgt uns die Rübe die ganze kalte Jahreszeit hindurch immer frisch mit essenziellen Mineralien und Vitaminen.

Rote Bete mit Schmand

Inhaltsstoffe:
Rote Bete liefert blutbildendes Eisen, viel Kalzium und Vitamin D für gesunde Knochen und Zähne, außerdem Folsäure, Kalium und Magnesium. Gerade Vegetarier können damit leicht ihre Vitalstoffdepots auffüllen. Die intensive rote Färbung verdankt die Rote Bete dem hohen Gehalt an Betanin (dieses „Betenrot“ wird inzwischen oft als natürlicher Farbstoff in Lebensmitteln eingesetzt). Gekocht enthalten 100 g Rote Bete gerade mal 32 Kalorien. Große Portionen sind also definitiv erlaubt!

Zubereitung:
Rote Bete kann man durchaus roh verwenden. Dafür schälen und dünn raspeln oder hobeln. Damit die Hände sauber bleiben, Einmalhandschuhe tragen. Zum Garen die Knollen erst sauber schrubben, dann in reichlich leicht gesalzenem Wasser etwa 30 bis 40 Minuten kochen. Kalt abspülen, zum Schluss schälen (an die Einmalhandschuhe denken!), fertig. Beliebig weiter verarbeiten.

Falls es mal schneller gehen soll:
Im Kühlregal finden Sie vorgekochte Rote Bete, oft in Bio-Qualität – eine gute Alternative. Nicht zum Kochen, aber zum Abendbrot eignen sich die sauer eingelegten Knollen.

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Gemüse | Kochen | Rezepte