Natürlich Heilen

Schnell wieder gesund werden Natürliche Alternativen zu Antibiotika

Natürliche Alternativen zu Antibiotika
Anzeige

Wir haben es selbst in der Hand

Sorgsam mit Antibiotika umzugehen ist die beste Methode, ihre Heilkraft zu bewahren.

Ernährung bei Antibiotika
Gesunde Darmflora bei Antibiotika

3 goldene Regeln

1. Dem Körper Zeit zur Genesung geben

Mit den meisten Infektionen kann unser Immunsystem selbst fertig werden. Das braucht nur etwas Zeit und Ruhe. Hören Sie auf die Signale Ihres Körpers. Oft hilft es schon, sich richtig auszuschlafen und die Abwehrkräfte ihre Arbeit machen zu lassen.

2. Kein Antibiotika bei Viruserkrankungen

Schnupfen, Bronchitis, Grippe – meist lösen Viren Erkältungskrankheiten aus. Antibiotika wirken jedoch ausschließlich gegen Bakterien. Welche einzunehmen, wäre in diesem Fall also völlig zwecklos. Sollte Ihr Arzt Ihnen dennoch ein Antibiotikum verschreiben wollen, bitten Sie darum, zunächst den bakteriellen Erreger zu identifizieren

3. Einnehmen wie verordnet

Wenn Sie die Therapie eigenmächtig beenden, können Bakterien übrig bleiben und so Resistenzen entstehen. Nehmen Sie die verschriebene Dosis daher unbedingt zu Ende ein – und auch nie Antibiotika auf eigene Faust.

Natürliche Alternativen

Mit speziellen Substanzen (Defensinen) schützen sich Pflanzen vor Keimen. Auch Menschen können von dieser Wirkung profitieren und so bei leichten Infekten herkömmliche Antibiotika vermeiden. Bei ernsten bakteriellen Erkrankungen kann jedoch auf ein Antibiotikum nicht verzichtet werden.

Kurkuma: Das Gewürz verfügt auch über große Heilkraft. Der aus der Gelbwurzknolle gewonnene Inhaltsstoff Curcumin (z. B. in „Curcumin-loges“, in Apotheken) wirkt stark entzündungshemmend. Daher empfehlen ihn die ärztlichen Leitlinien für die Therapie chronischer Darmentzündungen (Colitis ulcerosa).

Sonnehut: Viele Studien belegen die Erfolge von Echinacea als pflanzlichem Allround-Antibiotikum, das bei Infekten wie der Streptokokken-Angina (Tonsillitis) schnell lindert und heilt und die Abwehrkräfte stärkt (z. B. „Echinacea ratiopharm“, in Apotheken).

Kapuzienkresse: Die scharfen Senföle in der hübsch blühenden Staude wirken auf viele Organismen giftig. So schützt sich die Pflanze vor Fressfeinden, was auch die starke Wirkung gegen Viren und Bakterien erklärt. Ideal bei Harnwegsinfektionen (z. B. in „Cystinol“ oder „Angocin“, in Apotheken). Das reichlich enthaltene Vitamin C unterstützt zudem das geschwächte Immunsystem.

Augentrost: Bei einem Gerstenkorn oder einer Bindehautentzündung lindern Augentrost-Präparate (z. B. „Euphrasia comp. Augensalbe“ oder „Euphrasia Augentropfen“, beides in Apotheken) die Beschwerden und lassen die Entzündung abheilen.

Ringelblume: Infizierte, schlecht heilende Wunden, Abszesse und Furunkel sprechen auf die Ringelblume an (Calendula, unteres Foto o.). Die Präparate (z. B. „Calendumed“, Apotheke) werden oft auch bei Korbblütler-Allergie vertragen.

Promotion
Anzeige
Schlagworte
Alternative Heilmethoden | Hausmittel
Anzeige