Ratgeber

Hautpflege Pflanzenkosmetik

Klatschmohn

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Überraschend Wirksam
In der Taverne Pistazien knabbern, ein Stückchen Wassermelone als erfrischendes Dessert: Ihre wertvollen Inhaltsstoffe stecken heute auch in Beauty- Produkten– als Leckerbissen für Haut und Haare.

Bitterorange
Aus den weißen, betörend duftenden Blüten der UrOrange wird Neroli-Öl hergestellt. Es war das Lieblingsparfum der römischen Prinzessin Nerola, die damit sogar ihre Handschuhe beduftet haben soll. Bitterorange wirkt durchblutungsfördernd und entwässernd, kommt deshalb in Anti-Cellulite-Produkten und Augencremes zum Einsatz.

Granatapfel
Im Urlaub haben wir die saftigen Kerne rausgepult – köstlich! Und gesund: Die Frucht enthält dreimal so viele Antioxidantien wie rote Trauben oder grüner Tee. In Kosmetik ein super Hautschutz. Durch die hohe Konzentration an Tanninen wirkt der Extrakt zudem straffend und verfeinert die Poren.

Klatschmohn
diente früher zum Herstellen roter Tinte. Heute verwendet man den Extrakt aus den feuerroten Blüten in Beauty-Produkten, er wirkt reizlindernd und beruhigend.

Pistazien
Ein Glas Retsina, dazu ein Schälchen mit Pistazien: der perfekte Sundowner im Griechenlandurlaub. Das Öl aus den Kernen spendet durch seinen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren viel Feuchtigkeit, gehört aber zu den leichteren Ölen, die sich auch prima für normale und Mischhaut eignen.

Honig
Summende Bienen über sonnenverwöhnten Lavendelfeldern in der Provence oder duftenden Thymiansträuchern auf Kreta liefern das süsse Gold für die Haut. Honig steigert ihren Feuchtigkeitsgehalt, macht Rauhes wieder glatt und beruhigt.

Malve
So zart ihre violetten Blüten auch wirken, so stark ist diese Pflanze in Sachen Hautschutz. Dank ihres hohen Gehalts an Schleim- und Gerbstoffen lindert sie Reizungen und schützt – auch die Haare – vor Feuchtigkeitsverlust.

Magnolie
Im sonnigen Süden entfachen die Bäume oft schon im Februar ihr prächtiges Blütenfeuerwerk in Rosa und Weiß. Zündfunke für die Schönheit: Das schützende Wachs der Blätter ähnelt dem hauteigenen Hydrolipidfilm, kittet Risse in der obersten Hautschicht, damit sie wieder mehr Feuchtigkeit speichern kann.

Myrte
Früher schmückte ein Myrtenkranz jungfräuliche Bräute. Heute wissen wir, dass die Pflanze unsere Hautzellen schützt, indem sie bestimmte „Langlebigkeitsproteine“ aktiviert. Tannine und Flavonoide mildern Haarschuppen.

Wassermelone
Was wäre ein südländischer Markt ohne Berge von riesigen Wassermelonen! Das leuchtend rote Fruchtfleisch schmeckt nicht nur herrlich erfrischend, sein Extrakt schützt die Haut durch reichlich Vitamine (z. B. A und C) vor zellschädigenden freien Radikalen und spendet viel Feuchtigkeit.


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Behandlungen | Gesichtspflege | Kosmetik