Haut & Haare

Müde Augen Augenringe

Augenringe

Es ist sechs Uhr früh. Der Wecker klingelt in einem schrillen Ton, der einem viel lauter erscheint als sonst. Montage sind keine schönen Tage. Besonders nicht, wenn es letzte Nacht doch länger wurde als geplant. Im Badezimmer angekommen wagt man dann den ersten Blick in den Spiegel und stelle fest, was man schon befürchtet hat: Bläuliche Schatten umranden die Augen, geschwollene Lider machen das blinzeln schwer. Augenringe sind eine lästige Angelegenheit, lassen uns müde aussehen und sind zudem schwer in den Griff zu bekommen. Wir sagen den dunklen Schatten aber den Kampf an!

Wie entstehen Augenringe?

Die Augenpartie ist besonders empfindlich, denn hier fehlen Fettzellen um die Haut zu polstern und Adern, Blutgefäse und Lympfdrüsen kommen zum Vorschein. Gerade bei Stress, Müdigkeit, zu wenig Bewegung oder Flüssigkeits- und Schlafmangel staut sich das Blut und schimmert in Form dunkler Ringe durch die Haut hindurch.

SOS-Beauty-Tipps:

Langzeithelfer

Genetische Augenringe

Genetisch bedingte Augenringe, die meist gelbliche oder bräunliche Schatten werfen, sind die Folge einer Hyperpigmentierung der Augenpartie. Cremes mit hochkonzentriertem Vitamin A können hier die Lösung sein. Das Vitamin, das auch in Kürbissen und Kartoffeln vorkommt, hellt die Haut nach und nach auf.


 

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Schlagworte
Beauty
Autor
Angela Galliard