Haut & Haare

Körperpflege Beauty-Elixiere Öl

Für Haare, Körper oder Gesicht: Öle boomen. VITAL-Mitarbeiterin Silke Amthor wollte wissen, was dran ist, und probierte von Kopf bis Fuß alles aus. Lesen Sie, welche Erfahrungen sie mit den sinnlichen Beauty-Elixieren machte.
Öl auf der Haut
   

Öl zum Baden: „Öl in Wasser: Das vermischt sich nicht – so viel weiß ich noch aus dem Chemieunterricht. Dass das heute sehr wohl geht, zeigt mir das ,Lavendelbad‘ von Dr. Hauschka. Der Trick: Ein sogenanntes sulfatiertes Rizinusöl als Basis macht das Öl wasserlöslich. Ich sinke in die leicht milchigen Fluten, beim Drüberstreichen fühlt sich die Haut schon unter Wasser zart an.

"Schon unter Wasser fühlt sich meine Haut ganz zart an."

Und der herrliche Lavendelduft (den man natürlich mögen muss) verleiht mir fast augenblicklich eine angenehme Bettschwere.“ Tipp: Nach dem Ölbad können Sie aufs Eincremen verzichten. Die feuchte Haut nicht abrubbeln, sondern nur sanft mit dem Badetuch abtupfen.

Öl ist nicht gleich Öl

Beauty-Experten sprechen von „leichten“ und „schweren“ Pflanzenölen, die mehr oder weniger fetten und deshalb unterschiedlich schnell einziehen. Zu den leichten gehören z.B. Öle aus Wildrosen, Hanf, Brokkolisamen, Nachtkerzen sowie Trauben kernen. Zu den Schwergewichten zählen Oliven-, Avocado-, Macadamianuss- und Arganöl. Trockenöle wurden durch ein Hightech-Verfahren so veredelt, dass sie nicht fettig wirken und blitzartig einziehen.

Öl zum Duschen: „Ob das meiner trockenen, gereizten Winterhaut hilft? Wird doch gleich wieder abgespült – das ist mein erster Gedanke, als ich zum ,Sensitive Duschöl F‘ von Eubos greife. Wie angenehm! Es verwandelt sich auf feuchter Haut in eine feine Emulsion, die sogar etwas schäumt. Das bewirkt der Zusatz milder Tenside. U. a. stecken Soja- und Färberdistelöl drin, mit wertvollen Fettsäuren, die die Hautbarriere stärken sollen. Und Kamillenextrakt mit beruhigendem Bisabolol. 

"Wer hätte das gedacht: herrlich entspannte Haut - sogar noch am nächsten Tag."

Aber weder Konservierungs- noch Farbstoffe. Es funktioniert: Nichts spannt und juckt mehr. Sogar am nächsten Tag ist meine Haut noch schön geschmeidig.“ Tipp: Das Duschöl können Sie auch zum Händewaschen verwenden. Erspart das Eincremen danach.

Öl für die Haare
Öl ins Haar: „Seit ich bei einer Ayurveda-Kur in Südindien tagelang mit einem Fettkopf rumgelaufen bin, den kein Shampoo beeindruckte, bin ich vorsichtig geworden: Erst mal knete ich nur eine homöopathische Dosis des ,Fructis Wunder-Öl‘ von Garnier in meine strapazierten Haarspitzen. Aufatmen nach dem Föhnen: Nichts klitscht, keine Spur mehr von Trockenheit und Spliss. Die Spitzen wirken wie frisch geschnitten. Das Geheimnis, warum das Produkt ohne Ölkrise wunderbar pflegt: Es enthält neben pflegendem Arganöl auch ,schwerelose‘ Silikonöle, die das Haar lediglich mit einem feinen Schutzfilm überziehen.“
Tipp:
Das Öl schützt auch gut vor Hitze, etwa durch Föhn oder Glätteisen. Sparsam dosiert, bringt es auch frischen Glanz ins trockene Haar.

"Meine strohigen Haarspitzen wirken wie frisch vom Friseur geschnitten."

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