Wellness

Pflegende Badezusätze

Gibt es etwas Schöneres, als bei Wind und Wetter in die Wanne abzutauchen? Die neuen Badezusätze setzen dem Vergnügen die Schaumkrone auf.
     

Ihr Typ ist gefragt! So finden Sie den passenden Wannenbegleiter

Vor der Gute-Nacht-Geschichte gab’s früher meist ein Schaumbad – oder ab und zu eine Fichtennadeltablette ins Badewasser. Doch seit unserer Kindheit hat sich viel verändert. Die Bäderpalette reicht von Perlen und Pralinen über Salz-, Creme- und Ölbäder. Mit etwas Know-how finden Sie ganz leicht heraus, welcher Badezusatz hochwertig und der richtige für Sie ist.

SCHAUMBÄDER

Weich und weiß umspielen sie unseren Körper, wie ein Wolkenteppich, den wir aus dem Flugzeug betrachten. Keine Frage, Schaumbädersind ein  echter Überflieger fürs Wohlbefinden – aber für unsere Haut nicht immer unbedingt eine Wolke, denn einige trocknen die Haut zu stark aus. Verantwortlich für das sahnige Watte-Feeling sind nämlich fettlösende Substanzen, die Tenside heißen und die Hornschicht leicht aufquellen lassen. Dadurch werden Schweiß und Schmutz gründlich gelöst, aber leider auch Teile unseres schützenden Talgfilms. Damit Sie ein möglichst verträgliches  Schaumbad erwischen, sollten Sie vor dem Plantschen einen Blick auf die Zutatenliste werfen. Stark austrocknend ist z. B. das Tensid „Sodium Lauryl Sulfate“. Die ähnlich klingenden Schaumbildner „Sodium Laureth Sulfate“ und „Sodium Pareth Sulfate“ sind bei normaler bis fettiger Haut aber okay. Extra sanft, aber auch weniger schäumend sind Bäder mit Kokos- oder Zuckertensiden. Nach einem Schaumbad sollten Sie sich aber auf jeden Fall eincremen. Produkte: z. B. „Aroma Therapy Pflegebad Anti-Stress“ von Palmolive mit Sodium Pareth Sulfate, 500 ml ca. 3 Euro; „Lemongrass Schaumbad“ von Wellments mit Zuckertensiden, 500 ml ca. 15 Euro; „Asia Schaumbad Lotusblüte & Bambus“ von Logona mit Kokostensiden, 200 ml ca. 10 Euro.

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