Wellness

Tibetisches Entspannungs-Workout

Zur Ruhe finden, in sich selbst zu Hause sein – wer wünscht sich das nicht? Unser Tibetisches Harmonietraining bringt Sie auf den richtigen Kurs. Mit Atemmeditation, Massage und sanften Übungen, die Herz und Sinne für das Wesentliche öffnen – inneren Frieden
          

TEIL 1 - Sitzen + Atmen:

WENN DIE GEDANKEN LANGSAMER WERDEN, WÄCHST INNERE HARMONIEEs

fängt ganz einfach an: still sitzen, sich mit der Energie des Atems verbinden und zur Ruhe finden. Schon allein das tut so gut. Probieren Sie diese Atemübung: Die Sinne öffnen Setzen Sie sich in den Schneidersitz (alternativ: Lotusoder halber Lotussitz) und atmen Sie ganz sanft durch Mund und Nase. Erstmal etwa zehn Minuten auf das Einatmen konzentrieren. Tun Sie es so langsam wie möglich und spüren Sie den Empfindungen in Ihrem Körper nach. Versenken Sie sich hinein, lassen Sie diese immer intensiver werden. Danach auf das Ausatmen konzentrieren. Immer langsamer und länger. Stellen Sie sich vor, wie sich dabei jede Körperzelle und jedes Organ öffnet und sich Ihre Gefühle wie eine Aura im ganzen Körper und um ihn herum ausbreiten. Etwa zehn Minuten lang.

Lockert die Hüfte

Damit Sie 20 Minuten im Schneideroder Lotussitz bleiben können, ohne dass es in den Hüftgelenken zwackt, sollten Sie vorher diese Lockerungsübung (linkes Foto) machen. Entspannt hinsetzen, Beine kreuzen. Das rechte Fußgelenk auf den linken Oberschenkel legen. Rücken gerade halten, die Finger beider Hände verschränken und das rechte Knie umfassen. Heben Sie es nun ganz vorsichtig ein wenig an und lassen Sie es wieder sinken. 3- bis 9-mal, dann die Beine wechseln. 

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